Die Zukunft nachhaltiger Baustoffe: Ideen, die heute bauen, was morgen besteht

Zement neu denken: Weniger Klinker, mehr Intelligenz

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Mischungen aus kalziniertem Ton und Kalkstein verringern den Klinkeranteil deutlich, erhalten aber Druckfestigkeit und Dauerhaftigkeit. Lokale Puzzolane und Hüttensande ergänzen. Welche regionalen Sekundärrohstoffe sind bei Ihnen verfügbar? Teilen Sie Quellen!
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Bei der CO2‑Mineralisierung wird Kohlendioxid im Beton gebunden und als stabile Karbonate gespeichert. So wird Recyclingbeton attraktiver. Kennen Sie Anlagen oder Zulassungen in Ihrer Region? Schreiben Sie uns Hinweise und Projektnamen.
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Additive Fertigung spart Schalung, Material und Bauzeit. Mit klinkerarmen Rezepturen sinkt die graue Energie zusätzlich. Haben Sie Prototypen oder Mock-ups gedruckt? Verlinken Sie Bilder, und wir stellen ausgewählte Projekte im Blog vor.

Kreislaufwirtschaft: Materialien im Umlauf halten

Bestehende Gebäude sind Rohstofflager. Selektiver Rückbau, Sortierung und Zertifizierung erschließen hochwertige Fraktionen. Welche Ausschreibungstexte fördern Wiederverwendung? Teilen Sie Formulierungen, die in Ihren Vergaben funktioniert haben.

Kreislaufwirtschaft: Materialien im Umlauf halten

Schraub- statt Klebeverbindungen, modulare Raster und dokumentierte Details verlängern Lebenszyklen. So entstehen Gebäude als Materialbanken. Welche Verbindungstechnik hat sich für Sie bewährt? Diskutieren Sie Vor- und Nachteile in der Praxis.

Stahl und Glas klimafreundlich gedacht

Stahl aus Schrott im Elektrolichtbogenofen spart Emissionen, besonders mit Grünstrom. Qualitätsanforderungen bleiben hoch, Zertifikate sichern Nachweise. Fragen Sie Hersteller nach Herkunftsdaten – und teilen Sie, welche Nachweise Ausschreibungen akzeptieren.

Stahl und Glas klimafreundlich gedacht

Eisen wird in Direktreduktionsanlagen mit Wasserstoff statt Koks erzeugt, wodurch CO2 deutlich sinkt. Pilotwerke laufen bereits. Würden Sie H2‑Stahl in Tragwerken spezifizieren? Berichten Sie über Preisgleitklauseln und Lieferzeiten in Ihren Projekten.

Planungstools: Datenbasiert entscheiden

Frühe Variantenvergleiche zu Tragwerk, Hülle und Materialien machen Klimaauswirkungen sichtbar. Legen Sie Grenzwerte fest und prüfen Sie Sensitivitäten. Welche Software hilft Ihnen am meisten? Empfehlen Sie Workflows für schlanke Teams.

Planungstools: Datenbasiert entscheiden

Ein sauberes Modell verknüpft Bauteile mit Ökobilanzdaten und erlaubt schnelle Updates. Materialbibliotheken und Regelwerke unterstützen Standards. Haben Sie eine Vorlage, die funktioniert? Teilen Sie Best‑Practice‑Vorlagen mit der Community.

Planungstools: Datenbasiert entscheiden

Ein Planungsteam kombinierte Holz-Hybrid, Hanfkalk-Innenwände und recycelte Gesteinskörnungen. Ergebnis: weniger Emissionen, spürbar bessere Akustik. Wollen Sie die komplette Fallstudie und Kennzahlen erhalten? Abonnieren Sie unseren Newsletter.
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